Sie planen ein Haus oder wollen es sanieren?

 

Energieberatung lohnt sich!

Die Energiekosten steigen von Jahr zu Jahr – ein guter Grund, Ihr Haus einmal genauer unter die Lupe nehmen zu lassen. Besonders bei älteren Häusern sind Energieverluste besonders groß – aber vermeidbar!
Durch eine optimale Dämmung und moderne Heizungsanlagen läßt sich nicht nur kräftig Geld sparen, sondern auch Ihr Wohnkomfort deutlich verbessern und unser Klima schützen. Für viele Modernisierungsmaßnahmen bis hin zum Neubau gibt es zudem attraktive öffentliche Fördermittel.

Wie wird eine Energieberatung erstellt?

Die Datenaufnahme erfolgt im Rahmen eines Ortstermins. Anhand von Plänen, Kaminkehrerprotokollen und Baubeschreibung wird mithilfe einer speziellen Software eine bauphysikalische Analyse des Gebäudes erstellt. Die Energieverluste werden getrennt nach Gebäudehülle und Haustechnik bewertet.
Aufgrund der Ergebnisse der Analyse werden Energiesparmaßnahmen vorgeschlagen und die Energie- Einsparung berechnet.
Bei der Energieberatung erfolgt zusätzlich eine Wirtschaftlichkeitsberechnung der Energiesparmaßnahmen und eine individuelle Zusammenstellung von Fördermitteln.

Energieausweis

Der Energieausweis betrifft sowohl Wohn- als auch Nichtwohngebäude und muss im Falle eines Mieter- oder Eigentümerwechsels vom Eigentümer vorgelegt werden.
Dieser hat für Mieter, Käufer, Eigentümer und Wohnungsunternehmen Vorteile, da er auf einen Blick Auskunft über die Energieeffizienzklasse des Gebäudes gibt. Er sorgt somit für mehr Transparenz auf dem Immobilienmarkt, da der Energiebedarf unkompliziert verglichen werden kann.
Des Weiteren informiert der Ausweis objektiv, zeigt Einsparpotentiale auf und dokumentiert den Stand der Technik. Der Energieausweis ist max. 10 Jahre gültig.

Nachweis für Fördermittel der KfW

Dieser Nachweis setzt eine Energieberatung, einen bauphysikalischen Nachweis und einen Energieausweis voraus. Die Anträge für Fördermittel der KfW werden gesondert zusammengestellt.

Nachweis gem. Energieeinsparverordnung

Bei Neubauten oder Sanierungen sind Grenzwerte für den Energiebedarf einzuhalten.
Der Bedarf bei Neubauten wird ermittelt, indem eine Energiebilanz erstellt wird.
Bei Sanierungsmaßnahmen im Altbau, die die Gebäudehülle betreffen, sind i. d. R. Grenzwerte für Wärmeverluste der entsprechenden Bauteile einzuhalten.
Ein geringer Energiebedarf wirkt sich günstig auf Haushaltskasse und Klima aus.
Wird die Energieeinsparverordnung nicht eingehalten, kann es teuer werden, da der Verstoß eine Ordnungswidrigkeit darstellt.
Der Energiebedarfsausweis ist Bestandteil des Bauantrags für Neu- und Altbauten, falls Energiesparmaßnahmen geplant sind.

Energiekonzepte für Alt- und Neubauten

Nutzen Sie die Möglichkeiten, vor Neubau oder Umbau über Alternativen der energetischen Qualität und der Energieversorgung entscheiden zu können.
• Ist eine Investition in mehr Dämmung sinnvoll oder läßt sich kostenlose Sonnenenergie oder Geothermie (Erdwärme) nutzen?
• Wann „rechnen“ sich die vorgeschlagenen Alternativen und welche Fördermittel können Sie beantragen?
• Sie möchten nicht alle Informationen selbst recherchieren?
Sparen Sie Zeit, und profitieren Sie von meinem anbieterunabhängigen Fachwissen.

 

Energieberater